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Hodbomont

vue hodbomont.JPG

In Hodbomont, dessen Häuser terrassenartig angeordnet sind und in früheren Zeiten nur schwer zugänglich waren, mussten die Bewohner Lebensmittel und sonstige Dinge in Bütten und Körben ("hottes" und "bots") heim tragen, was schließlich dem Dorf seinen Namen verlieh.
Das in der Mulde eines kleinen Tals gelegene Dorf konnte mit seiner Mühle, seinen Weihern, seinen alten Gehöften, seinem Schloss, der Schlosskapelle und der Kapelle der Hl. Genoveva seinen Charme von einst bewahren.

chateau hodb.jpg

Der Weiler "Al Machine" verdankt seinen Namen einem Eisenerzwerk, das sich früher hier befand. Die umliegenden Weiden und Wiesen tragen noch heute die Bezeichnung "les minires" und "trawé terre". Noch 1850 florierte die Arbeit in diesen Minen, wo eine Dampfmaschine aufgestellt wurde, die dem Ort seinen Namen gab.
An der Dorfausfahrt Richtung Mont erblickt man die "Ferme des noyers", ein vierseitig begrenztes Gehöft aus dem Jahr 1674, das sich in der Nähe eines hundertjährigen Nussbaums ("noyer") befindet. Sie wurde 1970 nach einem Brand neu renoviert.

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Die alte Mühle von Hodbomont aus Sand- und Kalkstein, die aus dem 19. Jahrhundert stammt, dient heute nur mehr Wohnzwecken. Auf der Nordseite befindet sich nach wie vor ihr Schaufelrad, das auf einer Welle montiert ist und früher vom Wayot-Bach angetrieben wurde, der weiter flussabwärts im kalkigen Boden versickert.

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